Berlin ist eine Stadt, die sich einer einfachen Beschreibung entzieht: historisch gewichtig, unermüdlich kreativ und sozial offen auf eine Weise, mit der nur wenige europäische Hauptstädte mithalten können. Sie zieht Künstler, Unternehmer, Nachtmenschen und neugierige Reisende aus allen Winkeln der Welt an – und hält sie dann länger als geplant.
RegistrierenBerlin ist eine der wenigen wirklich großen europäischen Städte, in denen Erneuerung ein Kernbestandteil der Identität ist. Jahrzehntelang geteilt und 1990 vereint, trägt die Stadt ihre Geschichte noch immer offen – vom Brandenburger Tor bis zur East Side Gallery –, während sie gleichzeitig eine der dynamischsten Kulturszenen der Welt betreibt. Viertel wie Mitte, Prenzlauer Berg und Kreuzberg haben jeweils eine eigene Persönlichkeit und machen jeden Spaziergang zu einer neuen Entdeckung.
Die internationale Gemeinschaft in Berlin ist enorm. Eine Stadt mit rund 3,7 Millionen Einwohnern beherbergt Hunderttausende Expats und Langzeitbesucher, die von (für westeuropäische Verhältnisse) erschwinglichen Mieten, einer blühenden Start-up-Szene und einem Kunstökosystem angezogen werden, das von Galerieöffnungen in Mitte bis zu Untergrundclub-Nächten in wiederaufbereiteten Industrieräumen reicht. Menschen kennenlernen – aus vielen Hintergründen – ist hier wirklich einfach.
Für Reiseverbindungen liegt Berlin im Herzen Mitteleuropas. Hochgeschwindigkeitszugverbindungen nach München, Hamburg, Warschau und Prag machen Wochenendausflüge unkompliziert, und der Berliner Flughafen BER bedient Routen quer durch Europa und darüber hinaus. Die Stadt belohnt sowohl Wochenendbesucher als auch Langzeitbewohner gleichermaßen.
Das historische und politische Zentrum Berlins, Heimat des Brandenburger Tors, der Museumsinsel (UNESCO), des Reichstags und der Gedenkstätte Holocaust. Dicht an Geschichte und stets einen vollen Tag wert.
Berlins kulturell vielfältigstes und politisch lebendigstes Viertel – Straßenkunst, türkische Märkte, unabhängige Bars und eine Nachtlebensszene, die weit über Mitternacht hinausgeht.
Ein wunderschön erhaltenes Gründerzeitviertel, beliebt bei Familien, Kreativen und internationalen Bewohnern. Helmholtzplatz und Kollwitzplatz sind seine gesellschaftlichen Mittelpunkte.
Heimat der East Side Gallery (dem längsten erhaltenen Abschnitt der Berliner Mauer), des RAW-Geländes und einiger der renommiertesten Club-Venues der Stadt.
Eine von der UNESCO ausgezeichnete Insel in der Spree mit fünf der bedeutendsten Museen Berlins, darunter das Pergamon und das Neues Museum. Ein Minimum von einem halben Tag ist erforderlich.
Berlins weitläufiger zentraler Park mit 210 Hektar. Einheimische joggen, radeln und picknicken hier das ganze Jahr über, und er verbindet die westlichen und zentralen Stadtbezirke auf natürliche Weise.
Friedrichshain beherbergt das Berghain und mehrere andere international renommierte Techno-Venues. Die Clubkultur hier ist ernsthaft, langformatig und in Europa einzigartig.
Oranienstraße und Kottbusser Tor sind die Nervenzentren von Kreuzbergs Barkultur – günstige Getränke, gemischtes Publikum und Bars, die nahtlos in die Straße übergehen.
Ein ehemaliges Eisenbahnreparaturgelände in Friedrichshain, das sich in einen weitläufigen Open-Air-Unterhaltungskomplex mit Clubs, Flohmarkt, Kletterwand und Außenbars verwandelt hat.
Berlins alternative Theaterszene ist weltklasse. Die Volksbühne und kleinere Bühnen wie das Neuköllner Oper bieten das ganze Jahr über provokante, oft erschwingliche Aufführungen.
Jeden Sonntag füllt sich der Mauerpark mit Händlern, Musikern und Tausenden von Einheimischen und Besuchern. Das Open-Air-Karaoke-Amphitheater ist eines von Berlins ausgelassensten Gratis-Spektakeln.
Der ehemalige Flughafen Tempelhof, der in einen 386 Hektar großen öffentlichen Park umgewandelt wurde. Berliner radeln, kitesurfen, grillen und nutzen diesen außergewöhnlichen urbanen Raum an jedem warmen Wochenende.
Ein markierter 160-km-Pfad folgt der ehemaligen Route der Mauer durch die Stadt. Schon ein kurzer Abschnitt – durch Friedrichshain oder entlang der Spree – verbindet die geteilte Vergangenheit der Stadt mit ihrer Gegenwart.
Fünf weltklasse Museen auf einer einzigen Insel in der Spree. Der Pergamonaltar und die Nofretete-Büste im Neues Museum sind absolut sehenswert. Tickets im Voraus buchen.
Die 1,3 km lange Open-Air-Mural-Galerie auf dem letzten erhaltenen Stück der Berliner Mauer. Kostenlos, immer geöffnet und einer der eindrucksvollsten öffentlichen Kunstraum der Welt.
Der wöchentliche Flohmarkt, Open-Air-Karaoke und die entspannte Parkatmosphäre machen den Mauerpark zur besten Einzeleinführung in Berlins Gemeinschaftsgeist für Neuankömmlinge.
Vierzig Minuten mit der S-Bahn bietet Potsdam das Schloss Sanssouci und seine weitläufigen Barockgärten – ein vollständiger Kontrast zu Berlins urbaner Intensität und ein beliebter Ausflug der Einheimischen.
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Außerordentlich gut. Berlins offene Gesellschaftskultur, die riesige internationale Gemeinschaft und die Fülle an gemeinsamen Räumen – Parks, Märkte, Co-Working-Cafés – machen es zu einer der einfachsten europäischen Städte für Alleinreisende, sich zu Hause zu fühlen.
Mitte für Geschichte und Sightseeing, Prenzlauer Berg für ein ruhigeres und wohnlicheres Gefühl oder Kreuzberg, wenn man sofortigen Zugang zur Barszene und zum multikulturellen Straßenleben möchte.
Weltberühmt und wirklich einzigartig. Große Venues wie das Berghain arbeiten nach einem langformatigen Techno/Electronic-Modell – Türen öffnen Freitagabend und schließen Montagmorgen. Der Einlass kann selektiv sein; sich dezent zu kleiden und allein oder in kleinen Gruppen zu kommen, hilft in der Regel.
Ja – das BVG-Netz deckt die gesamte Stadt effizient ab. U-Bahn und S-Bahn fahren an Wochenenden 24 Stunden, was Spätnahttransport unkompliziert macht. Eine App wie BVG Fahrinfo übernimmt die Routenplanung.
Später Frühling (Mai–Juni) und früher Herbst (September) bieten die beste Kombination aus Wetter, überschaubaren Menschenmengen und einem vollen Veranstaltungskalender. Sommer ist lebhaft, aber belebt; Dezember bringt stimmungsvolle Weihnachtsmärkte.